Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft setzt auf nachhaltige Mobilität in Feldkirch

Mit einem caruso-Carsharing-Standort direkt beim Landeskrankenhaus Feldkirch bietet die Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft (KHBG) eine flexible Mobilitätslösung für Mitarbeiter:innen und die Öffentlichkeit.

Das Fahrzeug kann bequem über das caruso-Buchungssystem per App oder Webanwendung reserviert werden und steht sowohl für dienstliche und private Fahrten von Mitarbeiter:innen als auch für externe Nutzer:innen zur Verfügung. Damit wird das Mobilitätsangebot am Standort sinnvoll erweitert und eine nachhaltige Alternative zum eigenen Fahrzeug geschaffen.

Das Angebot wird sehr gut angenommen und zeigt, wie Carsharing im Umfeld eines großen Arbeitgebers erfolgreich umgesetzt werden kann. Mitarbeiter:innen profitieren von zusätzlicher Flexibilität, während gleichzeitig auch die Bevölkerung Zugang zu einem modernen Mobilitätsangebot erhält.

Der Standort in Feldkirch ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie Unternehmen und öffentliche Einrichtungen gemeinsam einen Beitrag zu einer nachhaltigen und bedarfsgerechten Mobilität leisten können.

 

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Foto v. l. n. r.: Niko Fischer (caruso Geschäftsführer), Tobias Forer-Pernthaler (F.M. Hämmerle, Vorstand)

F.M. Hämmerle schafft Mobilität direkt vor der Haustür

Mit dem Quartier „Illufer“ in der Hämmerlestraße in Feldkirch setzt F.M. Hämmerle nicht nur auf modernen Wohnraum, sondern auch auf nachhaltige Mobilität. Direkt im Quartier steht ein caruso-Carsharing-Fahrzeug zur Verfügung, das von Bewohner:innen und externen Nutzer:innen genutzt werden kann.

Das Angebot richtet sich insbesondere an Bewohner:innen, die kein eigenes Auto besitzen oder bewusst auf einen Zweitwagen verzichten möchten. Das Fahrzeug kann bei Bedarf einfach über das caruso-Buchungssystem per App oder Webanwendung reserviert werden und sorgt so für flexible Mobilität im Alltag.

Gleichzeitig steht das Fahrzeug auch der Öffentlichkeit zur Verfügung und ergänzt das Mobilitätsangebot in Feldkirch. Durch die gemeinsame Nutzung werden Ressourcen effizient eingesetzt und nachhaltige Mobilität gefördert.

Das Projekt zeigt, wie moderne Wohnbauprojekte durch integrierte Mobilitätsangebote zusätzlich an Attraktivität gewinnen können – ein Mehrwert für Bewohner:innen, die Umgebung und die Umwelt.

 

 

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Foto v. l. n. r.: Niko Fischer (caruso Geschäftsführer), Markus Leiner (ÖKOPROFIT-Beaufragter) und Harald Giesinger (Vorstandsdirektor) der Dornbirner Sparkassen AG
Die Dornbirner Sparkasse setzt auf ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Mobilitätskonzept mit caruso carsharing. Am Standort stehen drei vollelektrische Fahrzeuge – zwei BMW iX1 sowie ein Renault Megane E-Tech – für dienstliche Fahrten der Mitarbeiter:innen zur Verfügung.

Die Buchung und Verwaltung der Fahrzeuge erfolgt über das caruso-Buchungssystem – bequem über die Webanwendung oder die caruso-App. Dadurch können Fahrzeuge einfach reserviert, genutzt und verwaltet werden.

Gleichzeitig werden die Fahrzeuge außerhalb der internen Nutzung auch für externe Nutzer:innen freigegeben und sind Teil des öffentlichen Carsharing-Angebots. So profitieren nicht nur die Mitarbeiter:innen von einer flexiblen Mobilitätslösung, sondern auch die Bevölkerung vor Ort von zusätzlichen nachhaltigen Mobilitätsangeboten.

Das Beispiel der Dornbirner Sparkasse zeigt, wie Unternehmen ihre Fahrzeugflotte effizient einsetzen, die Auslastung erhöhen und gleichzeitig einen Beitrag zu einer nachhaltigen Mobilität leisten können.

 

 

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Niko Fischer, caruso Geschäftsführer und Michael Alge, Vorstand Raiffeisenlandesbank Vorarlberg

Seit Dezember 2022 setzt die Raiffeisenlandesbank Vorarlberg auf caruso carsharing. Direkt beim Sitz in Bregenz stellt caruso einen vollelektrischen BMW i3 zur Verfügung. Das Fahrzeug kann sowohl von den Mitarbeitern der Raiffeisen, als auch von allen registrierten caruso Kunden gebucht werden.

Durch diese Maßnahme werden weitere Poolautos der Raiffeisen einfach durch die nachhaltige Alternative caruso ersetzt und somit Kosten und Aufwand eingespart. Caruso kümmert sich um alle Serviceleistungen rund um das Fahrzeug inkl. laufende Wartung und Reinigung.

Die Umsetzung des Standortes ging in enger Zusammenarbeit effizient und rasch voran. Die Raiffeisenlandesbank stellt einen Parkplatz direkt vor Ort zur Verfügung und kümmerte sich um die notwendigen Stromleitungen. Caruso lieferte die Wallbox und stellt den Strom am Standort bereit.

Und das Beste: die Raiffeisenlandesbank hat keine Aufwände mit etwaigen Fuhrparkmanagement wie Servicierung, Reinigung und Wartung. All diese Tätigkeiten übernimmt caruso. Somit gilt: einfach einsteigen und losfahren!

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Niko Fischer, caruso Geschäftsführer (2. v.l.) und Mitglieder der Gemeinde Schwarzenberg

Ein Leben ohne Auto – das ist im Bregenzerwald kaum vorstellbar. Aber ist es wirklich noch notwendig ein eigenes Auto bzw. ein Zweitauto zu besitzen? Mit dieser Frage hat sich auch die Gemeinde Schwarzenberg auseinandergesetzt und ist zum Entschluss gekommen: ES GEHT AUCH ANDERS!

Durch die Eröffnung eines Carsharing-Standorts bei der Volksschule schafft die Gemeinde Schwarzenberg eine nachhaltige Alternative zum eigenen (Zweit-)Auto. Das Carsharing-Auto caruso kann von Mitgliedern ganz einfach bei Bedarf mit der App für eine halbe Stunde bis zu 72 Stunden gebucht werden. Einkaufsfahrten, Ausflüge oder Arztbesuche können somit unkompliziert mit dem Carsharing-Auto abgedeckt werden.

Die Umsetzung des Standortes ging in enger Zusammenarbeit effizient und rasch voran. Die Gemeinde Schwarzenberg stellt einen Parkplatz direkt vor Ort zur Verfügung und kümmerte sich um die notwendigen Stromleitungen. Caruso lieferte die Wallbox und stellt den Strom am Standort bereit.

Und das Beste: durch die Nutzung von caruso spart sich die Gemeinde ein eigenes Dienstfahrzeug und den zusätzlich Aufwand und Kosten für das Fuhrparkmanagement. All diese Tätigkeiten übernimmt caruso. Somit gilt: einfach einsteigen und losfahren!

 

 

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Niko Fischer, caruso Geschäftsführer und Peter Neier, Bürgermeister Nüziders

Bei der neuen Microliving Wohnanlage in Nüziders wird Wohnen und Mobilität miteinander kombiniert und neu gedacht. Für die Mieter stehen bereits vollmöblierte und ausgestattete Klein-Wohnungen direkt zum Einzug bereit. Zusätzlich steht für alle Bewohner direkt vor der Tür ein elektrisches Carsharing-Fahrzeug von caruso zur Verfügung.

Gemeinsam mit den Inhabern des Walgahauses, der Nüziger Firma Tischlerei Josef Feuerstein und der Gemeinde Nüziders wurde der erste caruso carsharing-Standort eröffnet.

Bürgermeister Peter Neier machte im Beisein von caruso Geschäftsführer Niko Fischer vor Ort gleich die Probe aufs Exempel und testete das Elektro-Leihauto. Mit caruso carsharing ist die Gemeinde Nüziders um ein innovatives E-Mobilitätsangebot reicher.

Die Kooperation unterschiedlicher Partner macht das Projekt möglich. Die Firma Tischlerei Josef Feuerstein errichtete die Ladeinfrastruktur und stellt den Parkplatz für caruso bereit. Zugleich ist die Gemeinde Nüziders Standortpartner von caruso und beteiligt sich finanziell am Fahrzeug.

Durch den caruso Standort können Tiefgaragen- und Außenstellplätze und somit Kosten für den Projektentwickler eingespart werden.

 

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© Hans Vierthaler Ges.m.b.H. Co KG

Wer nach einer nachhaltigen und flexiblen Mobilitätslösung in Pongau such, ist bei unserem Kunden BÄM an der richtigen Stelle! BÄM ist die Mobilitätsmarke vom Autohaus Vierthaler, mit der caruso seit 2016 zusammenarbeitet.

Bei BÄM geht es nicht nur um das Teilen von Autos – es geht um die Schaffung einer nachhaltigen Zukunft. Mit der E-Flotte setzt das Autohaus Vierthaler ein starkes Zeichen für Umweltbewusstsein und sorgen für eine saubere und emissionsfreie Fahrerfahrung.

© Hans Vierthaler Ges.m.b.H. Co KG

Aber das ist noch nicht alles, was BÄM zu bieten hat. BÄM hat sich dazu verpflichtet, die bestmöglichen Mobilitätslösungen anzubieten. Deshalb können Kunden bei BÄM nicht nur Autos teilen, sondern auch die Buchung von Reisemobilen genießen oder Auto-Abos abschließen.

Wir freuen uns, gemeinsam mit BÄM eine grünere Welt zu schaffen, in der Komfort, Flexibilität und Nachhaltigkeit im Einklang stehen!

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© Stadtwerke Kufstein GmbH, Johannes Reitter

Das Projekt „Beecar“ wurde im Jahr 2017 ins Leben gerufen und markierte den Eintritt der E-Mobilität als neuen Geschäftsbereich der Stadtwerke Kufstein GmbH. Im Jahr 2018 wurden die ersten drei elektrisch betriebenen Autos für die Stadt angeschafft und mit dem Carsharing-System von caruso ausgestattet.

Die E-Fahrzeugflotte ist mittlerweile auf über 20 Fahrzeuge angewachsen und wird laufend erweitert. Beecar beschränkt sich dabei nicht nur auf Kufstein, sondern hat das Carsharing-Angebot auch in die umliegenden Gemeinden Kössen, Niederndorf, Thiersee und Schwoich ausgeweitet.

© Stadtwerke Kufstein GmbH, Johannes Reitter

Martin Tschurtschenthaler verweist auf die sogenannte „letzte Meile“. Er betrachtet „Beecar“ als zusätzliches Produkt, da die Stadtwerke auch den Stadtbus betreiben. Obwohl herkömmliche Verbrennungsmotoren in der Anschaffung „einfacher und kostengünstiger“ gewesen wären, habe man sich dazu entschieden, einen Schritt nach vorn zu gehen und auf elektrisch betriebene Fahrzeuge zu setzen.

Kufstein hat es geschafft, Österreichs erste Stadt zu werden, die ein flächendeckendes E-Carsharing-Netzwerk anbietet, indem Beecar sicherstellt, dass jedes Carsharing-Fahrzeug nur 5 Minuten voneinander entfernt ist.

Wir freuen uns über dieses Erfolgsprojekt und sind schon gespannt, wie sich Beecar weiterentwickelt.

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